# 2 Wie kommst du denn nun konkret an deinen Einrichtungs-Wunschkunden?

Wer genau hat den Bedarf für mein Angebot?

Zunächst überlegst du dir, welche Einrichtungs-Lösung du konkret anbieten möchtest. Ich bleibe mal im Beispiel der Kleinraum-Lösung mit dem optimalen Home-Office-Arbeitsplatz.

Für welche Personen ist das ein interessantes Angebot? Wer arbeitet langfristig – nicht nur für den Übergang – im Home-Office?

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass dieser Arbeitsplatz häufig in der Telekommunikation und IT-Unternehmen, Banken, Versicherungen, Verwaltungsbereichen großer Unternehmen, insbesondere im Vertrieb und Verkauf genutzt wird. Arbeitgeber stellen dann meist das Mobiliar und sonstige Arbeitsmittel.

Wie komme ich nun an diese potenziellen Kunden, die sich irgendwie in ihrer Wohnung mit ihrem Privatleben und ihrem Arbeitsplatz organisieren dürfen?

Die Gestaltung von einem harmonischen und zugleich praktischen Arbeitsplatz in der Wohnung wäre ja nun deine Lösung und dein Angebot an diese Mitarbeiter.
Um diese zu erreichen, würde ich nun über die Arbeit-gebenden Firmen gehen.

Ein Tipp von mir: beste Erfahrungen habe ich damit gemacht, den ersten Kontakt persönlich telefonisch herzustellen.

Der erste (zunächst noch indirekte) Kontakt

Im nächsten Schritt schaust du nun regional: Welche Firmen sind in deiner Region ansässig? Hier ist ein persönlicher Kontakt oft einfacher als über eine große Firmenzentrale.
Vielleicht hast du auch jemanden in deinem Umfeld, der hier tätig ist? Das macht es natürlich noch viel einfacher…

Wenn nicht, weiter direkt in der jeweiligen Firma: Wahrscheinlich ist die Betreuung der Mitarbeiter im Home-Office im Bereich Personal angesiedelt. Der richtige Ansprechpartner lässt sich aber auch einfach erfragen. In diesen ‚Auftakt-Gesprächen‘ kannst du mit einigen Fragen schnell herausfinden, wie die Unternehmen ticken. Worauf wird viel Wert gelegt, worauf gar keiner? Was sind relevante Aspekte? Und vor allem: Wie wird in dem Unternehmen intern kommuniziert?

Du findest also heraus, wie ein betriebsinternes ‚schwarzes Brett‘ funktioniert und fragst konkret, wie dein Angebot formuliert sein darf, um an die Mitarbeiter weitergeleitet zu werden. Du möchtest es deinem Ansprechpartner ja so einfach wie möglich machen 😉 – wenn es umständlich wird, verliert er vielleicht die Lust an dem Thema…!

Dein Angebot für den direkten ersten Kontakt

Dein Angebot oder deine Präsentation, also die erste Kontaktaufnahme mit deinem Wunschkunden, bereitest du nun entsprechend professionell und attraktiv vor. Am besten mit Beispielen – Vorher/Nachher.

Ja, stimmt: das mit dem Home-Office ist jetzt sehr speziell. Mir geht es jedoch um die Herangehensweise, sich neue Kundenkreise zu erschließen. Und bei dieser detaillierten Betrachtung siehst du, wie einfach dies sein kann.

Es kommen dann auch weitere Möglichkeiten, an die du vorher vielleicht nicht gedacht hast. Zum Beispiel gibt es inzwischen Anbieter, die im Auftrag von Firmen deren Mitarbeitern den Arbeitsplatz zu Hause einrichten. Auch interessante Ansprechpartner, oder?!

Wollen wir uns im nächsten Schritt gemeinsam anschauen, was für die Präsentation für den ersten Kontakt wichtig ist und was auf keinen Fall fehlen darf?

PS: Auch unser Gute-Laune-Manager Tinka liebt einen aufgeräumten Schreibtisch

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