Beiträge mit dem Stichwort: ‘Sichtbarkeit̵
Erste Interior-Design-Kunden finden in 2026 und dazu noch ohne Social Media?
Viele Ratschläge zur Kundengewinnung* im Interior Design stammen gefühlt aus einer anderen Zeit: „Wähle eine Zielgruppe – wie junge Familien – poste regelmäßig und zeige deinen Prozess.“ Das kann funktionieren, ist 2026 aber nicht mehr der Standardweg, vor allem dann nicht, wenn du dein Unternehmen nicht nur online per „Stil-Fernberatung“ aufstellen willst. 1. Zwei Entwicklungen…
WeiterlesenSelbständig machen als Interior Designer
1. Einleitung Ein Interior-Design-Business ist in Deutschland schnell gestartet, aber nicht automatisch „einfach“. Entscheidend für eine relevante Selbständigkeit sind vier Voraussetzungen: eine saubere Positionierung (was genau du anbietest), die rechtliche und steuerliche Einordnung (freiberuflich oder gewerblich), ein belastbares Akquise- und Marketing-Setup und natürlich Interior-Design-Fähigkeiten. Der Begriff „Interior Designerin“ ist frei verwendbar; die geschützte Berufsbezeichnung „Innenarchitekt“…
WeiterlesenKunden-Typen im Interior-Design für Privatkunden: Warum sie in deine Kalkulation gehören.
Viele Interior Designerinnen kalkulieren private Projekte so, als wären alle Kunden gleich: gleicher Ablauf, gleiche Anzahl Rückfragen, gleiche Entscheidungsgeschwindigkeit. In der Realität kommt der Unterschied im Aufwand zwar auch über das Projekt, aber viel stärker über den Menschen auf der anderen Seite. Wenn du Kundentypen in deiner Kalkulation ignorierst, passiert fast immer dasselbe: Du verkaufst…
WeiterlesenAbrechnung pro m² im Interior Design: Wann sie funktioniert.
Die Abrechnung pro Quadratmeter klingt nach dem perfekten Modell: schnell erklärt, schnell kalkuliert, wirkt „objektiv“. In der Praxis ist pro m² aber nur dann für alle Beteiligten ein Gewinn, wenn du einiges beachtest. Wann pro m2 Kalkulation Sinn machen kann: Pro m² funktioniert gut, wenn Fläche tatsächlich eine brauchbare Angabe für Aufwand ist. Das ist…
WeiterlesenWie positioniere ich mich als Interior Designerin – ohne mich zu früh festzulegen?
Ich selbst dachte jahrelang nicht, dass ich mich als Interior Designerin überhaupt positionieren müsste. Meine Positionierung war für mich klar: Ich mache Räume „schön“. Andere Interior Designerinnen – damals wirtschaftlich deutlich erfolgreicher als ich – positionierten sich sehr klar auf ein bestimmtes Kunden- oder Angebotssegment. Und sie konnten sich scheinbar vor passenden Anfragen kaum retten.…
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