Beiträge mit dem Stichwort: ‘Positonierung im Interior Design̵
Das Erstgespräch als Interior Designerin: Warum es über Preis, Projekt und Zusammenarbeit entscheidet
Soll ich als Interior Designerin den Ersttermin berechnen? Ja – und hier ist warum. Stell dir vor, du betrittst eine Bäckerei, in der du vorher noch nie eingekauft hast. Der Duft zieht dich rein, die Auslagen sehen gut aus, du überlegst, ob du hier künftig öfter einkaufen willst. Dann gehst du zur Theke und sagst:…
WeiterlesenInterior Designerinnen auf der Baustelle: Warum Argumente oft nichts nützen – und was stattdessen wirkt
Ein Beitrag für Interior Designerinnen, die auf Baustellen die Nerven behalten wollen Du stehst auf der Baustelle, hast die Planung bis ins Detail ausgearbeitet, weißt genau, warum die Leuchte an dieser Stelle sitzen muss und nicht zehn Zentimeter weiter links – und der Elektriker schaut dich an, als hättest du gerade erklärt, warum der Mond…
WeiterlesenRaus aus der Krise, Teil 2: Warum ein höherer Stundensatz allein nicht reicht
Im ersten Teil dieser Reihe habe ich darüber geschrieben, warum sich der Markt verändert hat und weshalb es heute nicht mehr zuverlässig funktioniert, seine Leistungen einfach anzubieten und darauf zu warten, dass schon jemand kommen wird. Das ist die eine Seite. Die andere liegt im eigenen Business. Bevor wir über Preise sprechen, muss klar sein,…
Weiterlesen22 Erstgesprächs-Fragen – und warum sie funktionieren.
Das Erstgespräch mit einem neuen Privatkunden ist mehr als ein Kennenlerntermin. Es ist der Moment, in dem du entscheidest, ob dieses Projekt zu dir passt – und in dem dein Gegenüber entscheidet, ob er dir vertraut. Die meisten Interior Designerinnen gehen in dieses Gespräch mit einer losen Vorstellung davon, was sie fragen wollen. Stil, Budget,…
WeiterlesenWie viel verdient eine selbstständige Interior Designerin?
Wenn Frauen in unserer Branche über Einkommen sprechen, passiert fast immer dasselbe: Es werden Zahlen genannt – aber niemand sagt sauber dazu, wovon genau wir sprechen. Umsatz? Gewinn? Privates Netto? Angestellt oder selbstständig? Solo oder mit Team? Wenn du dir ein tragfähiges Interior-Design-Business aufbauen willst, brauchst du nicht nur motivierende Sprüche. Du brauchst zuerst einmal…
WeiterlesenWie finde ich als Interior Designerin meinen Stil als Marke?
Mein Tipp gleich am Anfang: Am besten, du schaust nicht zu lange auf Pinterest, Instagram oder auf das, was gerade sichtbar ist. Sonst entsteht schnell ein Mix aus Trends – aber eben nicht deine Marke. Dein Stil als Marke ist nämlich nicht einfach nur eine gewisse Optik. Er ist die Verbindung aus Gestaltung, deiner Haltung…
WeiterlesenInterior Designerin, Interior Stylistin oder Raumgestalterin?
Hier erfährst du, welche Verantwortung, Vergütung und Positionierung hinter den Begriffen steckt – und warum das für dein Business von Bedeutung ist. Diese Begriffe werden gern durcheinandergeworfen. Auf Social Media sowieso. Aber auch bei Kunden* – und ehrlich gesagt manchmal auch in unserer eigenen Branche. Wenn du als Interior Designerin arbeiten willst (oder es bereits…
WeiterlesenAls Interior Designer erfolgreich werden.
„Erfolgreich“ im Interior Design heißt meist: planbare Anfragen, gute Projekte, klare Grenzen, stabile Marge, wenig Chaos. Das ist weniger Talentfrage als Systemfrage. Erfolg entsteht, wenn du drei Bereiche beherrschst: Marketing, Vertrieb und Projektausführung. 1. Definition von Erfolg 1.1. Wirtschaftlicher Erfolg Erfolg heißt nicht „viel zu tun“. Erfolg heißt: – ein Deckungsbeitrag pro Projekt, der dich…
WeiterlesenBaustellen-Kommunikation für Interior Designerinnen
Viele Konflikte auf der Baustelle entstehen nicht wegen fehlender Kompetenz. Sie entstehen, weil auf unterschiedlichen Ebenen kommuniziert wird. Wenn du das einmal verstanden hast, verändert sich deine gesamte Projektführung. Es gibt drei Ebenen der Kommunikation im Projekt. 1. Die Sachebene Hier geht es um Argumente, Ästhetik, Technik, Logik. „Das wirkt stimmiger.“ „So ist die Linienführung…
Weiterlesen„Millionäre“ einrichten – dein Interior Design Upgrade.
Zwischen Glamour und Understatement: Welche „Millionäre“ sind gemeint? Ja, es gibt sie: die „Millionäre“, denen man schon aus der Entfernung ansieht, dass sie finanziell vermögend sind. Dagegen ist nichts einzuwenden. Sie stehen für eine bestimmte Gruppe: Menschen, denen Status wichtig ist. Der Eisberg-Effekt: Warum „reich aussehen“ eher die Ausnahme ist. Was bedeutet es für dich…
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